meta Trennwandanlagen - Wir über uns

Sie kennen vielleicht die üblichen Floskeln, wenn ein Unternehmen sich selbst beschreibt: "Wertschätzung der Mitarbeiter, Kunde steht im Mittelpunkt, ständiges Streben nach Verbesserung, usw." Sicher, das sind alles Dinge, die richtig sind und die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Darüber hinaus hat jede Firma - ähnlich wie der einzelne Mensch - Charakterzüge und Eigenarten, die individuell und unverwechselbar sind. Was meta einzigartig macht, haben wir hier versucht zusammenzufassen.

Wir begeistern uns für moderne Technik

Modernste Fertigung bei unseren WC-Trennwänden

WC-Trennwände sind auf den ersten Blick ein eher unspektakuläres Produkt. Wenn man jedoch hinter die Kulissen unserer Fertigung schaut, wird daraus fast schon Science Fiction. Das ist kein Zufall. Wir bei meta sind immer interessiert an modernen Technologien und probieren gerne neue Dinge aus. Das nebenstehende Bild z.B. zeigt den selbst entwickelten und gebauten Leitstand - die Kommandobrücke unserer "Enterprise". Von hier aus kann ein einzelner Mitarbeiter den gesamten Fertigungsprozess überwachen und steuern.

Wir machen die Dinge lieber selbst

Fertigungsplan Toilettentrennwandsysteme

Wir entwickeln nahezu unsere gesamte betriebliche Software selbst, bis hin zur Programmierung und Ansteuerung unserer Industrieroboter. Dabei setzen wir konsequent auf Linux und Open-Source-Tools. Das macht uns unabhängig von externen Firmen und Beratern und versetzt uns in die Lage, betriebliche Abläufe in kürzester Zeit zu ändern, weiterzuentwickeln und optimal an die Bedürfnisse unserer Kunden und Mitarbeiter anzupassen. Verbesserungen werden direkt mit den Anwendern erarbeitet und ebenso direkt umgesetzt. Das ermöglicht uns eine konkurrenzlose Agilität und Flexibilität.

Wir wollen die Schnellsten sein

Hochregallager

Und die Besten. Das Bestreben, zufriedene Kunden zu gewinnen und auch zu behalten, sehen wir als sportlichen Wettkampf. Was die Schnelligkeit angeht, stehen wir seit vielen Jahren unangefochten auf Platz eins. Das liegt unter anderem auch an unserem Hochregallager, das 2009 in Betrieb genommen wurde. Wo früher Profile und Zubehör für einen Auftrag noch mühsam anhand einer "Teileliste" zusammengestellt werden mussten, reicht jetzt ein einziger Mausklick - und sämtliche Teile werden automatisch aus dem Lager geholt. Klar, dass auch Nachbestellung und Inventur vollautomatisch ablaufen. So bleibt unserem Einkäufer mehr Zeit für die Champions League.

Wir arbeiten gerne für Sie

Mitarbeiter

Trotz aller Technik und Automatisierung - ein Unternehmen ist immer so etwas wie eine Familie, mit der man manchmal mehr Zeit verbringt als mit der echten Familie zuhause. Deshalb ist die Arbeitsatmosphäre bei uns familiär im besten Sinne: Bei Problemen oder Engpässen helfen wir uns gegenseitig, Diskriminierungen gleich welcher Art sind bei uns tabu, Sprüche wie "Dafür bin ich nicht zuständig" hört man bei uns nie und "Dienst nach Vorschrift" macht bei uns auch keiner. Auch die sehr geringe Mitarbeiterfluktuation - manche Kollegen sind schon in dritter Generation bei meta - zeigt, dass wir gerne miteinander und für unsere Kunden arbeiten.

Wir engagieren uns

Engagement

Jedes Unternehmen hat auch eine soziale Aufgabe. Deshalb ist uns neben dem wirtschaftlichem Erfolg auch gesellschaftliches Engagement wichtig. Neben dem Sponsoring von regionalen Sportvereinen unterstützen wir gemeinnützige Einrichtungen und helfen Menschen, die Hilfe brauchen. Einige Berichte dazu finden Sie unter meta Aktuell.

Wir sind unkonventionell

Uwe Weidemann

Wer könnte das besser erläutern als "unser Chef". Uwe Weidemann über:
...Hierarchien: Geht man davon aus, dass nur etwa 70% der Mitarbeiter die Anweisungen ihres Vorgesetzten korrekt umsetzen, so bleiben bei 10 Hierarchie-Ebenen gerade mal 2.8% übrig, die das tun, was die Unternehmensleitung vorgibt. Das ist uns etwas zu wenig. Deshalb redet bei uns jeder mit jedem.
...Personalabteilung: Haben wir nicht. Wer kann besser beurteilen, ob ein Bewerber ins jeweilige Team passt als seine zukünftigen Kollegen?
...Arbeitszeiten: Bei uns gibt es noch nicht einmal Kernzeiten. Wenn jemand später kommen oder früher gehen möchte, stimmt er das rechtzeitig mit seinen Kollegen ab, so dass es zu keinen Engpässen in den Unternehmensabläufen kommt.
...Verantwortung: Gibt man Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheit und Verantwortung, stellt man sehr schnell fest, dass Vieles überflüssig wird.